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Bitter für Dingolfing und Waldkirchen

Saison ohne Aufsteiger: Eishockey-Landesligen werden nach neuem Modus gespielt


Einen Dämpfer erhält das Projekt des ESV Waldkirchen: Der Aufstieg aus der Landesliga wird in dieser Saison ausgesetzt. −Symbolfoto: M. Duschl

Einen Dämpfer erhält das Projekt des ESV Waldkirchen: Der Aufstieg aus der Landesliga wird in dieser Saison ausgesetzt. −Symbolfoto: M. Duschl

Die bayerischen Eishockey-Landesligen werden nicht im geplanten Spielmodus fortgesetzt nach der coronabedingten Zwangspause. Das teilte der Bayerische Eissportverband (BEV) am Mittwochnachmittag nach einer Videokonferenz mit den Vereinen mit.

Die nun unterbrochene Saison sei „ohne Verzerrung des Wettbewerbs nicht weiter vernünftig und darstellbar“, schreibt Frank Butz, Obmann fürs Eishockey beim BEV. Daher wird die Runde, in der einzelne Mannschaften maximal fünf Partien bestritten haben, abgebrochen und in Absprache mit dem BEV und den Ligasprechern ein neuer Modus bestimmt. „Dies ist allerdings auch davon abhängig zu machen, wann eine Rückkehr in einen Trainings- und Wettkampfbetrieb wieder möglich ist.“ Für erste Entscheidungen gelte es die weitere Entwicklung des Pandemie-Geschehens sowie die Beschlüsse der Politik abzuwarten.

Angelehn an die Oberliga Süd sowie die Bayernliga wird auch in den Landesligen der Auf- und Abstieg ausgesetzt. Das ist bitter für die ambitionierten niederbayerischen Klubs EV Dingolfing und ESV Waldkirchen. „Diese Entscheidung hat für die Senioren Landesligen Gültigkeit.“ Wie mit den Bezirksligen verfahren wird, soll im nächsten Schritt analysiert und besprochen werden, so der BEV.

Quelle ( PNP )


6:3-Sieg: Crocodiles überrumpeln die Wölfe aus Vilshofen in den ersten zehn Minuten


Ein sicherer Rückhalt war für die Crocodiles Torwart Andreas Resch, der hier einen Schuss von Lukas Doubrawa abwehrt. −Foto: Sven Kaiser

Ein sicherer Rückhalt war für die Crocodiles Torwart Andreas Resch, der hier einen Schuss von Lukas Doubrawa abwehrt. −Foto: Sven Kaiser

Der ESV Waldkirchen hat das erste Derby der Eishockey-Landesliga Gruppe 1 dieser Saison am Sonntagabend gewonnen. Die Crocodiles setzten sich gegen den ESC Vilshofen mit 6:3 (4:1, 2:1, 0:1) in der ausverkauften Karoli-Eishalle durch. Nur 200 Zuschauer waren wegen der Corona-Beschränkungen zugelassen.

Den Grundstein zum Auftaktsieg legten die Waldkirchner bereits in den ersten zehn Spielminuten – mit drei Treffern. „Wir hatten uns vorgenommen, dass wir gleich richtig Gas geben und das haben die Jungs gut umgesetzt“, berichtete Matthias Nickolmann, sportlicher Leiter bei den Crocodiles. In den ersten beiden Dritteln hatten die Hausherren das Spiel im Griff, im Schlussabschnitt verwalteten sie das Ergebnis souverän. Der erste Dreier für Neu-Trainer Benoit Doucet geriet eigentlich nie in Gefahr. Nur wenn Resch & Co. einen Gang zurückschalteten, kamen die Gäste besser ins Spiel.

Zuschauer unglücklich vom Puck getroffen Mitte des dritten Drittels kam es zu einer unglücklichen Szene, die eine rund zehnminütige Unterbrechung des Spiels zur Folge hatte. Der Puck war über die Bande geflogen und traf einen Buben am Knie und an der Hand. Die Sanitäter kümmerten sich um den 13-Jährigen, der später vorsorglich von seinem Vater ins Krankenhaus gefahren wurde. Eine schöne Geste gab es hierzu von den Spielern der Crocodiles, die dem verletzten Zuschauer ein Trikot und einen Schläger schenkten.

Waldkirchen – Vilshofen / Tore: 1:0 Thomas Vezina (1.); 2:0 Laurenz Ober (5.); 3:0 Mario Pichler (9.); 3:1 Matthias Sagerer (10.); 4:1, 5:1 Jan Bojer (16., 24.); 5:2 Jan-Ferdinand Stern (32.); 6:2 Vezina (36.); 6:3 Johannes Wolf (49.

Quelle( PNP mid )


Nach 1334 Spielen und 28 Jahren ist Schluss

Waldkirchen. Mit der Schlusssirene beim Testspiel Waldkirchen gegen Rosenheim ist am Mittwochabend die Schiedsrichter-Karriere von Matthias Worlitschek (im Foto links) zu Ende gegangen. Der 46-Jährige war insgesamt 28 Jahre lang als Eishockey-Referee im Einsatz, bestritt insgesamt 1334 Spiele. Nun widmet sich Worlitschek seiner neuen Aufgabe – als Vorsitzender des ESV Waldkirchen (wir berichteten). Zum Abschluss gab es für den Schiedsrichter Worlitschek aus den Händen des sportlichen Leiters Matthias Nickolmann ein Geschenk − auch wenn die Waldkirchner nicht mit jeder Entscheidung der Schiedsrichter einverstanden waren. „Ich kann ja nicht über meinen künftigen Chef schimpfen“, meinte Nickolmann lachend.− Quelle (mid/F.: Duschl)


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unser Verein zählt zu den alteingesessenen Vereinen in der bayerischen Eishockyszene. Dennoch ist der ESV Waldkirchen was die Zahl der Vereinsmitglieder betrifft nur auf den hinteren Rängen zu finden. Das wollen wir jetzt ändern.

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Anträge gibt’s auf der Homepage unter Download oder bei den Verantwortlichen des Vereins.